Willkommen
Die Stadt Harelbeke, eine Einladung
Ein neues Land, eine neue Stadt, eine neue Sprache, viele neue Bräuche.
Hier haben Sie ein Project das Neulingen helfen möchte, damit dieser Anpassungsprozesz schnell und einfach verläuft:
Onthaalbureau Inburgering West-Vlaanderen
Bloemistenstraat 2b, 8500 Kortrijk
kortrijk@onthaalbureau-wvl.be , tel.: 056 324 486
http://westvlaanderen.inburgering.be
Dort können Sie einen Empfangsprogramm folgen, während dessen Auskünfte über Wohnungen, Arbeit, Belgien, Unterricht, Transportmittel, Gesundheitswesen, usw. erteilt werden. Man helft Sie auch beim finden eines geeigneten Kurses für Niederländisch.
Lokalisierung
Harelbeke ist geographisch besonders günstig gelegen.Bevölkerung
Die Stadt Harelbeke zählt fast 27.000 Einwohner, die verteilt sind über die Wohnorten Harelbeke, Stasegem, Bavikhove, und Hulste. Es gibt Einwohner von etwa 50 verschiedenen Nationalitäten.Tourismus
Die Stadt Harelbeke hat eine schöne industriell-archäologische Geschichte. Das Tourismus ist meist für lokalen und regionellen Ausflügler geeignet. Es gibt 'Natur pur' im Naturgebiet 'De Gavers'.Entstehung und Entwicklung
In der vorgeschichtlichen sowie in der gallo-römischen Periode waren in Harelbeke verschiedene Siedlungen anwesend. Das wird durch verschiedenen Funde gezeigt. Es handelt sich hier sowohl um Pfeilspitzen, Scherben von Gefässen, als auch um Münzen.Harelbeke
© 2002, Westtoer. Tekst van het infopaneel van het onthaalpunt langs de Leie in Harelbeke, gefinancierd door de Europese Unie, Toerisme Vlaanderen, de Provincie West-Vlaanderen en de Stad Harelbeke in het kader van het Interreg II-programma ter ondersteuning van de grensoverschrijdende samenwerking tussen West-Vlaanderen en Noord-Frankrijk. Het initiatief werd gecoördineerd door Westtoer a.p.b.
Während der Steinzeit, vor ca. 11.000 Jahren, befand sich auf dem Sandrücken zwischen der Leie und der Gavers ein Lagerplatz von nomandisierenden Jägern und Sammlern. Um 1800 v. Chr. hatten sich hier Bauern niedergelassen. Zwischen 70 und 275 n. Chr. lag in der Umgebung des heutigen Harelbeker Kollege-Viertels eine bedeutende römische Stadt, lateinisch „vicus“ genannt. Ausgrabungen förderten Siedlungsspuren ans Tageslicht und die Opferstelle eines Tempels mit Bildnissen von Frauen und Tieren.
Der Name Harelbeke stammt vom germanischen 'Haru', in der Verkleinerungsform „Harula“ genannt, was sandiger Hügelrücken bedeutet. Nach einer bekannten Sage sollen die 'Forestiers' von Harelbeke, die überwiegend Kriegsherren und Markgrafen waren, mitverantwortlich sein für das Entstehen der Grafschaft Flandern. Karl der Große soll diese Region als Lehen dem 'Forestier' Liederik geschenkt haben, dem Urgroßvater von Boudewijn I, der später zum ersten Grafen von Flandern wurde.
An der Stelle, an der heute die St.-Salvatorkirche steht, wurden nacheinander 4 Kirchen errichtet. Das erste Gebetshaus wurde Ende des 9. Jahrhunderts von den Normannen zerstört. Die zweite Kirche stammte aus dem 10. Jahrhundert, als Arnulf der Große, Sohn von Boudewijn II, in Harelbeke eine gräfliche Villa besaß. Um 990 haben die Kortrijker die Siedlung und die Kirche niedergebrandt. Um 1040 verband Graf Boudewijn V ein Kapitel an die romanische Kreuzkirche, die hier im 11. und 12. Jahrhundert errichtet wurde. Sie wurde 1769 bis auf das Querschiff und den Vierungsturm abgerissen. Auch die Krypta blieb erhalten. Danach entstand die heutige Kirche im neo-klassizistischen Stil.
Die Provinzdomäne 'De Gavers' ist ein 170 ha großes Natur- und Erholungsgebiet mit Baumgarten, Spielplatz, Liegewiesen, Wander- und Observationshütten, Cafeteria, Wander-, Rad- und Reitwegen und einem Joggingparcours. Ein großer Bereich des 62 ha großen Sees ist dem nicht motorisierten Wassersport vorbehalten, als da sind Segeln, Surfen, Schwimmen, Tauchen und Angeln. Eine andere Zone ist ein Naturreservat. Hier brüten Blaukehlchen, Haubentaucher und Wasserrallen. An den Ufern schwirren Königslibellen und im angrenzenden Grasland blühen die Kuckuckslichtnelke und das übersehene Knabenkraut.
Im 'Stedelijk Museum Peter Benoit' (Städtisches Museum Peter Benoit) und in dessen Geburtshaus lernen Sie Leben und Werk dieses einflussreichen Komponisten, Musikpädagogen und Dirigenten kennen. Peter Benoit wurde 1834 in Harelbeke geboren. Er studierte am Konservatorium in Brüssel und gewann 1857 den Preis von Rom. Ein Jahr lang arbeitete er als Dirigent an der Bouffes-Parisiens in der französischen Hauptstadt. 1867 übernahm er die Leitung der Antwerpener Musikakademie, die 1898 zum 'Koninklijk Vlaams Muziekconservatorium' (Königlich Flämisches Musikkonservatiorium) wurde. Peter Benoit trat ein für den Gebrauch der flämischen Muttersprache und legte großen Wert auf Volkslieder. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Kantate 'De Leie', die Rubenskantate und das Oratorium 'De Oorlog' (Der Krieg).
Nuttige adressen
- Integratiecentrum West-Vlaanderen

